Kinderbetreuung

Ich bin grundsätzlich für die Kindertagespflege nach §23 SGB VIII qualifiziert. Ich benötige keine weitere Erlaubnis, um „unentgeltlich“ Kinder nach Absprachen mit ihren Eltern wo auch immer zu betreuen.

 

Vor allem am Spielort sind es Kinder, über die ich im Auftrag der Eltern mit deren Unterschrift die Aufsicht habe, allerdings mit strengen Verhaltensregeln zu unserem gemeinsamen Schutz. Vorübergehend geht es auch nach mündlichen Vereinbarung.

Sicherheit & Gesundheit haben immer Vorrang!

Für alle Fälle benötige ich unbedingt Handy-Nummer und auch E-Mail Adressen  beider Elternteile (Vater + Mutter). Jeder hat  normalerweise mit seinem Handy,  oder mit anderem Android-Gerät (Smartphone, Tablet) eine Google-Adresse.

Zuletzt habe ich den Kurs „Erste Hilfe beim Kind“ beim DRK besucht. Früher war ich beim Französischen Roten Kreuz im Einsatz. Mein Studium in Medizin rundet meine Erkenntnisse ab.

 

Bei mir steht immer ein Rettungsset für alle Kinder parat, die sich verletzen. Bandpflaster sind also auf jeden Fall ausreichend da.

 

Notfalls kann natürlich der Rettungsdienst ggf. per Handy gerufen werden, falls die Eltern es nicht tun können. Für Kinder unter meiner Aufsicht werden die Eltern selbstverständlich sofort benachrichtigt.

 

Kindertagespflege wird nach § 22 Abs. 1 S. 2 SGB VIII von einer geeigneten Tagespflegeperson entweder im „Haushalt“ der Personensorgeberechtigten oder im „Haushalt“ der Tagesmutter bzw. des Tagesvaters geleistet.

 

Darüber hinaus nach § 43 SGB VIII bedarf eine Person der Erlaubnis, nur dann wenn sie ein Kind oder mehrere Kinder außerhalb des Haushalts des Erziehungsberechtigten während eines Teils des Tages und mehr als 15 Stunden wöchentlich „gegen Entgelt“ länger als 3 Monate betreuen will.

 

Im Rahmen meines privaten Angebots  ist es zwar als Kinderbetreuung mit Spiel– bzw. pädagogischen Aktivitäten auch mit Versorgung anzusehen, jedoch „ohne Entgelt“ nicht als Tagespflege nach SGB III, wo auch immer dies stattfindet.

Ich besitze außerdem die „erweiterte“ private Haftpflichtversicherung für die Kinderbetreuung. Darüber hinaus bin ich für den Verlust von Schlüsseln ebenfalls mitversichert, die mir anvertraut werden.

in Übereinstimmung mit meiner Kinderbetreuung in meiner Nachbarschaft kann ich (gegen Entgelt/Spende):

 

a) als Babysitter auch gerne auf weitere Kinder zu Hause, an Spielorten, Veranstaltungen oder bei Ausflügen aufpassen, sei es auf Abruf oder regelmäßig zu fester Zeit. (Referenzen liegen vor)

 

b) als Spielleiter auf Wunsch Geburtstagsfeier unter Kindern mit meinen Spielangeboten im freien veranstalten.